Haller Salzgeschichte im Hällisch-Fränkischen Museum: Führung „von den Kelten bis zur königlichen Saline“
Am 13. September um 14.30 Uhr geht es um Bedeutung und Gewinnung des Salzes – Teilnahme 5 Euro, Anmeldung nicht erforderlich

Im Hällisch-Fränkischen Museum in Schwäbisch Hall steht am Sonntag, 13. September, die Salzgeschichte der Stadt im Mittelpunkt. Unter dem Titel „Haller Salz, von den Kelten bis zur königlichen Saline“ führt Edith Amthor um 14.30 Uhr durch die Salzabteilung des Museums.
Die Führung zeigt, welche Bedeutung Salz früher hatte, wie es gewonnen wurde und welche Verbindung zu den Siedern sowie zum jährlichen Kuchen- und Brunnenfest besteht. Nach Angaben des Museums nutzte man in Hall bereits seit 280 v. Chr. die Solequelle am Kocher für die Salzproduktion. Bis ins 19. Jahrhundert wurde die in den Quellen austretende Sole gesotten. Der Handel mit dem „Weißen Gold“ brachte der Stadt Hall ihren Reichtum.
Die Teilnahme an der Führung kostet 5 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist barrierefrei.
Das Hällisch-Fränkische Museum ist dienstags bis sonntags jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
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