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Weltspiegel am 23. November: Flucht, Konflikte und Umwelt im Fokus

Von Redaktion2 Min. Lesezeit

Weltspiegel: Auslandskorrespondenten berichten

Am Sonntag, den 23. November 2025, zeigt das Erste eine neue Sendung.

Der Titel heißt „Weltspiegel: Auslandskorrespondenten berichten“.

Die Sendung beginnt um 18:30 Uhr.

Die Moderatorin Isabel Schayani führt durch den Abend.

Viele wichtige Themen aus der ganzen Welt stehen im Mittelpunkt.

Es geht um Politik und Gesellschaft.

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Libyen: Entkommen aus dem Sudan

Viele Menschen fliehen vor Krieg im Sudan.

Sie suchen Schutz nahe Libyen.

Dort kontrolliert eine Gruppe namens Miliz das Gebiet.

Miliz heißt:

Eine bewaffnete Gruppe, die nicht zum Militär gehört.

Sie verfolgt oft eigene politische oder wirtschaftliche Ziele.

Viele Menschen hoffen hier auf Sicherheit.

Die Reporter zeigen die schwierige Lage der Geflüchteten.

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Russland: Die „Suwalki-Lücke“

Die Suwalki-Lücke ist ein schmaler Landstreifen.

Er verbindet Kaliningrad und Belarus.

Dieser Korridor ist sehr wichtig für Russland.

Korridor bedeutet:

Ein schmaler Landstreifen mit großer Bedeutung.

Er verbindet wichtige Gebiete miteinander.

Im Krieg könnte die Suwalki-Lücke das Baltikum vom Nato-Gebiet trennen.

Die Menschen dort bleiben trotz der Lage ruhig.

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Ukraine: Künstliche Intelligenz im Krieg

Im Krieg in der Ukraine wird viel Technik eingesetzt.

Zum Beispiel Künstliche Intelligenz, kurz KI.

Künstliche Intelligenz (KI) heißt:

Computer, die denken oder lernen können.

Sie lösen Aufgaben, die sonst Menschen machen.

KI hilft bei der Rettung von Verwundeten.

Sie steuert auch Drohnen, die Ziele erkennen.

Die Sendung fragt auch nach der Zukunft dieser Technik im Krieg.

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Schweden: Wald und Holzindustrie

Schweden hat große Urwälder.

Doch ein Drittel davon ist gefährdet.

Viele Bäume werden abgeholzt.

Das nennt man Kahlschlag.

Kahlschlag kann Boden und Tiere schaden.

Die Forstwirtschaft versucht aber, die Wälder zu schützen.

Zum Beispiel durch neue Bäume, die gut wachsen.

Die Sendung zeigt beide Seiten.

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Lesotho: US-Zollpolitik trifft Textilindustrie

Die USA haben Strafzölle auf Kleidung aus Lesotho.

Strafzoll bedeutet:

Ein Land verlangt mehr Geld bei der Einfuhr von Waren.

Das soll andere Länder wirtschaftlich drücken.

Durch die Strafzölle verlieren viele Menschen in Lesotho ihre Arbeit.

Fabriken stehen still.

Die Menschen haben große Sorgen wegen der Situation.

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Argentinien: Vegetarier in einem Fleischparadies

Argentinien ist bekannt für Rindfleisch und Grillfeste.

Diese Feste heißen „Asado“.

Doch immer mehr Menschen essen kein Fleisch.

Die Sendung zeigt, wie Vegetarier in Argentinien leben.

Sie finden einen Platz in der Gesellschaft.

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Sendetermin und Moderation

Der „Weltspiegel“ kommt am 23. November 2025.

Die Sendung startet um 18:30 Uhr im Ersten.

Moderatorin ist Isabel Schayani.

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