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Einzelhandelsumsatz fällt im März

Von Redaktion1 Min. Lesezeit

Einzelhandelsumsatz sinkt im März 2026

Der Einzelhandelsumsatz sank im März 2026.

Er fiel um 2,0 Prozent.

Das gilt für Deutschland.

Das Statistische Bundesamt meldete die Zahlen.

Die Zahlen sind vorläufig.

Das heißt: Sie können sich ändern.

Was bedeutet das?

Einzelhandelsumsatz ist das Geld.

Es kommt aus Verkäufen im Handel.

Zum Einzelhandel gehören viele Läden.

Zum Beispiel:

  • Supermärkte
  • Kleidungsläden
  • Elektronikläden

Vergleich mit dem Vormonat

Die Zahl vergleicht März und Februar.

Februar war der Vormonat.

Der Umsatz war im März kleiner.

Darum spricht man von einem Rückgang.

Was heißt „real“?

Real bedeutet: ohne Preisänderungen.

So sieht man die echte Menge.

Teurere Preise zählen dann nicht mit.

Warum gibt es Bereinigungen?

Das Amt bereinigt die Daten.

Bereinigen heißt: Störungen entfernen.

Zum Beispiel:

  • Feiertage
  • Jahreszeiten
  • besondere Kalendertage

So werden Zahlen besser vergleichbar.

Warum stimmen Zahlen manchmal nicht genau?

Das Amt berechnet viele Werte extra.

Darum passen manche Teilzahlen nicht genau.

Das ist normal.

Es liegt an der Berechnung.

Was ist eine Revision?

Revision bedeutet: spätere Korrektur.

Dann ändert das Amt alte Zahlen.

Das passiert manchmal bei neuen Daten.

Was hilft bei der Einordnung?

Es gibt verschiedene Vergleiche.

Wichtige Vergleiche sind:

  • Vergleich mit dem Vormonat
  • Vergleich mit dem Vorjahr

Der Vorjahresvergleich zeigt den längeren Blick.

So sehen Sie die Entwicklung besser.

Wo finden Sie die Daten?

Die Daten stehen in GENESIS-Online.

Das ist eine Datenbank.

Dort finden Sie viele Statistikzahlen.

Es gibt auch ein Datenportal.

Dort stehen viele schnelle Daten.

Hinweis zum Schluss

Die Mitteilung ist vorläufig.

Später kann es neue Zahlen geben.

Das Amt gibt auch Auskünfte zum Einzelhandel.

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