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Ehe im Rückgang: Warum immer weniger Deutsche den Bund fürs Leben schließen

Von Redaktion2 Min. Lesezeit

Weniger Menschen heiraten in Deutschland

Immer weniger Menschen in Deutschland heiraten.

Das zeigt eine neue Statistik.

1993 waren 60 % der Erwachsenen verheiratet.

Das waren etwa 39,3 Millionen Menschen.

Ende 2023 sind es nur noch 35 Millionen.

Das entspricht 50 % der Bevölkerung.

Der Anteil der Ledigen steigt.

Im Jahr 2023 sind 22,6 Millionen Menschen ledig.

Das sind 33 % der Erwachsenen.

Das Durchschnittsalter bei der ersten Heirat steigt.

Im Jahr 2023 sind Frauen im Schnitt 32,8 Jahre alt.

Männer sind 35,3 Jahre alt.

1993 waren Frauen 26,8 Jahre alt.

Männer waren 29,2 Jahre alt.

Die Zahl der Eheschließungen sinkt.

2023 gab es nur 361.000 neue Ehen.

Das ist die zweitniedrigste Zahl seit 1950.

Die meisten Paare heiraten zum ersten Mal.

78 % der Eheschließenden haben zuvor nicht geheiratet.

97 % der Ehen sind zwischen Männern und Frauen.

3 % sind gleichgeschlechtliche Ehen.

Seit 2017 gibt es die Ehe für alle.

Gleichgeschlechtliche Paare können auch heiraten.

Das Statistische Bundesamt hat diese Informationen veröffentlicht.

Für weitere Details schauen Sie auf die Webseite von Destatis.

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