Altglas im Landkreis Rastatt: So wird die Straßensammlung vorbereitet

Welche Behältnisse geeignet sind und was nicht in die Sammlung gehört

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Foto: Awb

Im Landkreis Rastatt wird Altglas im vierwöchigen Rhythmus im Rahmen einer Straßensammlung abgeholt. Zu den gesammelten Materialien zählen Verpackungsgläser wie Einwegflaschen, Konservengläser und sonstige Verpackungen aus Glas.

Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Rastatt weist darauf hin, dass Altglas für die Sammlung in eigenen Behältnissen bereitgestellt werden muss. Entscheidend sind dabei Material und Größe des Sammelgefäßes, da das Altglas von den Müllwerkern händisch in das Müllauto verladen wird.

Geeignet sind beispielsweise ausgediente 35- und 50-Liter-Rundeimer. Auch Wannen und Eimer aus Kunststoff sowie Körbe und Holzkisten mit einem Fassungsvermögen von maximal 50 Litern dürfen verwendet werden. Kunststofftüten oder Kartons eignen sich hingegen nicht zur Bereitstellung des Altglases.

Verschlüsse und Deckel sollten möglichst vorab von den Gefäßen entfernt und separat entsorgt werden. Kartons können bei Regen und feuchter Witterung aufweichen, Kunststofftüten können leicht reißen. Dadurch besteht die Gefahr, dass Glas auf den Gehweg oder die Straße fällt und zerbricht. Außerdem können zurückgelegte Plastiktüten vom Wind verweht werden und die Umwelt verschmutzen.

Wird Altglas in ungeeigneten Behältnissen bereitgestellt, kann es nicht geleert werden.

Nicht zur Altglassammlung gehören Porzellan, Keramik, Glasbausteine oder Glühbirnen. Der korrekte Entsorgungsweg dieser und anderer Abfälle kann per E-Mail unter [email protected], in der App des Abfallwirtschaftsbetriebes oder telefonisch unter 07222 381-5555 erfragt werden.

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