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ver.di fordert Entgelterhöhungen im Einzelhandel in Hessen und Nordrhein-Westfalen

Von Herold Politik2 Min. Lesezeit

Die Tarifverhandlungen im Einzelhandel werden fortgesetzt.

In der kommenden Woche geht es weiter.

Ver.di nennt Hessen und Nordrhein-Westfalen als betroffene Bundesländer.

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di fordert die Arbeitgeber zu Gesprächen auf.

Ver.di will tabellenwirksame Entgelterhöhungen für alle Beschäftigtengruppen erreichen.

Ver.di fordert außerdem, die unteren Lohngruppen nicht beim gesetzlichen Mindestlohn zu belassen.

Ver.di-Bundesvorstandsmitglied Silke Zimmer leitet die zuständige Abteilung für den Handel.

Zimmer sagt, das Verhalten der Arbeitgeber sei nicht nachvollziehbar.

Die Arbeitgeber sollen bisher keinen Tarifabschluss angeboten haben.

Dieser Tarifabschluss soll einen rentenfesten Mindeststundenlohn von 14,90 Euro haben.

Zimmer nennt die Ablehnung aus Sicht der Gewerkschaft respektlos.

Zimmer nennt sie aus Sicht der Gewerkschaft ohne Wertschätzung.

Zimmer nennt sie aus Sicht der Gewerkschaft inakzeptabel.

Ver.di verweist auf Arbeitgeber mit Stundenlöhnen über dem gesetzlichen Mindestlohn.

Ver.di nennt dabei Lidl und Aldi als Beispiele.

Forderungen von ver.di

Ver.di fordert ein rentenfestes Mindeststundenentgelt von 14,90 Euro.

Ver.di fordert tabellenwirksame Entgelterhöhungen für alle Gruppen.

Ver.di nennt die Preise als Belastung für viele Beschäftigte.

Ver.di sagt, besonders die unteren Entgeltgruppen seien betroffen.

Ver.di erklärt, diese Gruppen geben den Großteil ihres Einkommens für Miete aus.

Ver.di nennt zusätzlich Energie und Lebensmittel als Ausgaben.

Ver.di sieht eine besondere Gefahr für junge Beschäftigte.

Ver.di sagt, junge Beschäftigte mit Berufsausbildung erhalten nach Angeboten nur den gesetzlichen Mindestlohn.

Dies soll in einigen Tarifbezirken gelten.

Ver.di nennt Verkäuferinnen und Verkäufer als betroffene Berufsgruppe.

Zimmer bezeichnet fehlende Entgelte als Skandal.

Zimmer sagt, ein erfolgreicher Berufsabschluss verdiene echte Wertschätzung.

Ver.di berichtet, ausbleibende Tarifsteigerungen gefährdeten Zukunft und Attraktivität der Branche.

Ver.di sagt, dies betreffe die Beschäftigtengruppe mit Berufsausbildung.

Termine und Ablauf der Verhandlungen

Ver.di erklärt, die Gewerkschaft sei in allen Tarifbezirken gesprächsbereit.

Ver.di erklärt, die Gewerkschaft sei in allen Tarifbezirken verhandlungsbereit.

Ver.di nennt als Ziel einen zügigen Tarifabschluss im Einzelhandel.

Ver.di sagt, der Abschluss soll sich am Ergebnis orientieren.

Das Ergebnis kommt aus dem Groß- und Außenhandel.

Ver.di nennt mehrere Chancen für die nächste Woche.

  • Am Montag verhandelt ver.di in Hessen.
  • Am Mittwoch verhandelt ver.di in Nordrhein-Westfalen.

Ver.di kündigt Warnstreiks an.

Ver.di will die Erwartungen der Beschäftigten bundesweit in den Warnstreiks zeigen.

Ver.di sagt, die Arbeitgeber müssten an den Verhandlungstisch zurückkehren.

Ver.di fordert, dass die Arbeitgeber ihre soziale Verantwortung nachkommen.

Ver.di kündigt weitere Proteste an, falls Arbeitgeber Hindernisse aufbauen.

Ver.di kündigt an, die Streiks zu intensivieren.

Ver.di begründet das mit der Lebensrealität der Beschäftigten.

Ver.di sagt, die Tarifbewegung wachse täglich.

Ver.di nennt neue Gesichter und Aktive in mehr Betrieben.

Eckdaten aus der Mitteilung

Ver.di nennt für den Handel in Deutschland einen Gesamtumsatz von 2,17 Billionen Euro.

Ver.di nennt davon 823 Milliarden Euro im Einzelhandel.

Ver.di nennt davon 1,35 Billionen Euro im Groß- und Außenhandel.

Ver.di nennt einen reinen Gewinn von 82,9 Milliarden Euro.

Ver.di nennt davon 25 Milliarden Euro im Einzelhandel.

Ver.di nennt davon 57,9 Milliarden Euro im Groß- und Außenhandel.

Ver.di nennt ein Beispiel für Nordrhein-Westfalen zum Verdienst.

Ver.di sagt, eine Kauffrau oder ein Kaufmann im Einzelhandel verdient ab dem 6. Berufsjahr rund 3.219 Euro brutto.

Ver.di nennt ein weiteres Beispiel für Nordrhein-Westfalen zum Verdienst.

Ver.di sagt, eine Kauffrau oder ein Kaufmann im Groß- und Außenhandel verdient ab dem 7. Tätigkeitsjahr 3.394 Euro brutto.

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