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Internationale Konferenz der Handelsbeschäftigten in Berlin: Fokus auf EU-Lieferketten und Netzwerke

Von Herold Politik2 Min. Lesezeit

In Berlin findet am 28. September 2026 die Internationale Konferenz statt.

Die Konferenz endet am 29. September 2026.

ver.di richtet die Konferenz aus und nutzt sie als Austauschplattform.

ver.di befasst sich dort mit Wertschöpfung und Lieferketten.

Die Konferenz nennt Orangensaftproduktion, Weinproduktion und Textilproduktion besonders.

ver.di nennt bessere Arbeitsbedingungen entlang der gesamten Lieferketten.

Forderungen von ver.di

Nach Angaben von ver.di fordert die Gewerkschaft eine starke EU-Lieferkettenrichtlinie.

Nach Angaben von ver.di soll die Richtlinie verbindlich sein.

Nach Angaben von ver.di soll die Richtlinie umfassend sein.

Nach Angaben von ver.di soll die Richtlinie wirksam sein.

Nach Angaben von ver.di fordert die Gewerkschaft ein verbindliches deutsches Gesetz.

Dieses Gesetz ist ein Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz.

ver.di nennt das Gesetz umfassend.

ver.di nennt das Gesetz wirksam.

Teilnehmende und Austausch

An der Konferenz sollen Beschäftigte aus Gewerkschaften teilnehmen.

Die Teilnehmenden sollen in Gewerkschaften aktiv sein.

Die Konferenz spricht Beschäftigte aus Deutschland an.

Die Konferenz spricht Beschäftigte aus Brasilien an.

Die Konferenz spricht Beschäftigte aus Costa Rica an.

Die Konferenz spricht Beschäftigte aus Südafrika an.

Die Konferenz spricht Beschäftigte aus Bangladesch an.

Die Konferenz nennt weitere Staaten als mögliche Herkunftsländer.

Die Teilnehmenden sollen sich miteinander austauschen.

Ziel: Netzwerke entlang der Lieferketten

Das Ziel der Konferenz ist der Aufbau von Netzwerken.

Die Netzwerke sollen entlang der Wertschöpfungsketten entstehen.

Gemeinsame Strategien entlang der Wertschöpfungsketten

Der ver.di-Fachbereich Handel betont ähnliche Herausforderungen für Beschäftigte.

Beschäftigte entlang aller Wertschöpfungsketten sollen ähnliche Probleme haben.

Zu den Problemen zählt Stress.

Zu den Problemen zählt ungesunde Arbeit.

Zu den Problemen zählt eine zunehmende Belastung.

Zu den Problemen zählt ein Einkommen, das oft kaum reicht.

Das gilt im jeweiligen Land.

Die Konferenz soll tagtäglich Verbindungen über Produkte zeigen.

Trotz der Verbindungen soll es keine Plattform der Zusammenarbeit geben.

Deshalb sollen auf der Konferenz Strategien entwickelt werden.

Die Strategien sollen gewerkschaftliche Arbeit entlang der gesamten Lieferketten betreffen.

Zitate von Silke Zimmer

Silke Zimmer sagte, der Fachbereich Handel sei stark eingebunden.

Sie sagte, der Fachbereich sei in internationale Zusammenhänge eingebunden.

Silke Zimmer sagte, Beschäftigte treffen in der Konferenz aufeinander.

Sie sagte, die Beschäftigten kommen entlang sämtlicher Wertschöpfungsketten.

Silke Zimmer sagte, darunter sind Produktionsbeschäftigte.

Silke Zimmer sagte, darunter sind Beschäftigte, die Produkte in Deutschland verkaufen.

Sie sagte, alle stehen vor ähnlichen Herausforderungen.

Sie nannte Stress und ungesunde Arbeit.

Sie nannte eine zunehmende Belastung.

Sie nannte ein Einkommen, das in den jeweiligen Ländern kaum reicht.

Silke Zimmer sagte, Handelsbeschäftigte hätten sonst keine Plattform der Zusammenarbeit.

Sie sagte, die Beschäftigten wollen gemeinsam Strategien entwickeln.

Sie sagte, die Strategien sollen entlang der gesamten Lieferketten entstehen.

Silke Zimmer sagte, deshalb sei die Konferenz wichtig.

Ausrichtung und Einordnung

Die Internationale Konferenz der Handelsbeschäftigten wird gemeinsam ausgerichtet.

Die Ausrichtung übernimmt der ver.di-Fachbereich Handel.

Die Ausrichtung übernimmt die Friedrich-Ebert-Stiftung.

Die Ausrichtung übernimmt das Internationale Bildungswerk e.V., kurz tie.

Nach Angaben von ver.di ist es die vierte Zusammenkunft dieser Art.

Die vierte Zusammenkunft findet in Berlin statt.

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