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Bundeswehr beendet Einsatz im Irak

Von Herold Politik1 Min. Lesezeit

Abschluss des Einsatzes im Irak

Die Bundeswehr hat ihren Einsatz im Irak beendet.

Das teilte das Bundesministerium der Verteidigung mit.

Zum 30. September 2026 endete die militärische Präsenz im Land.

Die 28 letzten deutschen Soldatinnen und Soldaten übergaben das Feldlager.

Die Übergabe fand in Erbil statt.

Sie übergaben das Feldlager an die irakische Regierung.

Die Soldatinnen und Soldaten verließen anschließend den Irak.

Nur das Personal des Militärattachéstabes an der Botschaft in Bagdad bleibt vor Ort.

Übergabe in Erbil und Empfang in Wunstorf

Die Bundeswehr übergab das Feldlager in Erbil an die irakische Regierung.

Das letzte Kontingent wurde am Luftwaffenstützpunkt Wunstorf empfangen.

Staatssekretär Nils Hilmer nahm am Empfang teil.

Generalleutnant Günter Katz nahm am Empfang teil.

Abgeordnete des Deutschen Bundestages nahmen am Empfang teil.

Angehörige nahmen ebenfalls am Empfang teil.

Dabei würdigten die Beteiligten die Leistungen aller 25 Kontingente.

Einsatz seit 2015

Das deutsche Engagement lief im Rahmen des mandatierten Einsatzes.

Der Einsatz hieß Counter Daesh und Capacity Building Iraq.

Die Abkürzung für Counter Daesh und Capacity Building Iraq lautet CD.

Die Abkürzung lautet außerdem CBI.

Das Mandat umfasste Beratungs-, Sanitäts-, IT- und Stabspersonal.

Das erste Kontingent nahm im Februar 2015 seinen Einsatzauftrag im Irak auf.

Das Ministerium nannte als Ziel die Rückdrängung terroristischer Kräfte.

Die Soldatinnen und Soldaten wirkten dafür gemeinsam mit Partnern.

Sie wirkten auch gemeinsam mit Verbündeten.

Die Bundeswehr unterstützte die irakischen Streit- und Sicherheitskräfte.

Diese sollten Sicherheit im Land eigenständig gewährleisten.

Dafür sollten die nötigen militärischen Strukturen aufgebaut werden.

Der Abzug der internationalen Streitkräfte erfolgte auf Wunsch der irakischen Regierung.

Rückbau trotz Sicherheitslage

Der Rückbau und die Übergabe der Camps verliefen planmäßig.

Dies galt auch trotz der angespannten Sicherheitslage.

Das Ministerium kündigte an, Deutschland bleibe verbunden.

Deutschland wolle weiterhin Unterstützung bei Sicherheit und Stabilität leisten.

Das deutsche Kontingent in Jordanien ist von dem Abzug nicht betroffen.

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