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Körperlich schwere Arbeit in Deutschland: Ein Blick auf die Zahlen

Von Blaulichtreport2 Min. Lesezeit

Viele Menschen machen schwere körperliche Arbeit

In Deutschland machen viele Menschen schwere körperliche Arbeit. Laut dem Statistischen Bundesamt arbeiten viele Erwerbstätige hart. Vor langer Zeit, im Jahr 2022, arbeiteten ein Viertel von mehr als 42 Millionen Menschen körperlich schwer. Diese Menschen sind zwischen 15 und 74 Jahren alt. Viele heben schwere Sachen. Sie arbeiten auch in schmerzhaften oder müden Positionen. Ein Beispiel ist die Pflege von kranken Menschen.

Junge Menschen arbeiten oft körperlich

Junge Menschen arbeiten besonders oft körperlich. Fast ein Drittel von den 15- bis 24-jährigen arbeitet körperlich. Bei den 25- bis 34-jährigen ist es ein Viertel. Bei den 35- bis 64-jährigen liegt der Prozentsatz bei 24. Bei den 65- bis 74-jährigen arbeiten noch 15 Prozent körperlich.

Branchen mit viel körperlicher Arbeit

In der Landwirtschaft und im Bau gibt es viel schwere Arbeit. Gut jeder oder jede zweite Person arbeitet dort körperlich. Im Gastgewerbe ist es 40 Prozent. In der Finanz- und Versicherungsbranche arbeiten fast alle Menschen nicht körperlich. Nur 4 Prozent arbeiten körperlich.

Bildung und Arbeitsbelastung

Die Bildung beeinflusst auch die körperliche Arbeit. 45 Prozent von den Menschen mit wenig Bildung arbeiten viel körperlich. Diese Menschen haben oft keinen beruflichen Abschluss. Bei den Menschen mit mittlerer Bildung sind es weniger als ein Drittel. Bei den Menschen mit hoher Bildung arbeiten nur 9 Prozent körperlich.

Einwanderungsgeschichte und Arbeit

Viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte arbeiten auch viel körperlich. Mehr als ein Drittel von diesen Menschen macht schwere körperliche Arbeit. Bei den Menschen ohne Einwanderungsgeschichte sind es 22 Prozent.

Zusammenfassung

Die Ergebnisse zeigen, dass körperlich anstrengende Arbeit wichtig in Deutschland ist. Vor allem in bestimmten Branchen arbeiten viele Menschen körperlich. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Statistischen Bundesamtes zu finden.

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