Bad Waldsee erneut als Fairtrade-Stadt ausgezeichnet
Urkundenübergabe am 6. August 2026 vor dem Museum im Kornhaus im Rahmen des Prosecco-Abends

Erneute Auszeichnung als Fairtrade-Stadt
Bad Waldsee wird erneut als Fairtrade-Stadt ausgezeichnet. Die Stadt trägt diesen Titel bereits seit dem Jahr 2014. Mit der erneuten Auszeichnung wird nach Angaben der Fairtrade-Steuerungsgruppe das gemeinsame Engagement für fairen Handel bestätigt und gewürdigt.
Feierliche Urkundenübergabe am 6. August
Aus Anlass der erneuten Auszeichnung lädt die Fairtrade-Steuerungsgruppe alle Bürgerinnen und Bürger zur feierlichen Urkundenübergabe ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 6. August 2026, ab 18 Uhr vor dem Museum im Kornhaus im Rahmen des Prosecco-Abends statt.
Die Steuerungsgruppe möchte dort gemeinsam mit Gästen die erneute Auszeichnung Bad Waldsees als Fairtrade-Stadt feiern.
Viele Akteure tragen das Engagement
In Bad Waldsee wird das Thema Fairtrade von zahlreichen Akteuren getragen. Dazu zählen Stadtverwaltung, Gemeinderat und Kirchen ebenso wie der Weltladen, der Einzelhandel, Schulen und Sportvereine sowie bürgerschaftliches Engagement. In der Fairtrade-Steuerungsgruppe kommen diese Bereiche zusammen, entwickeln Ideen und bringen das Thema in den Alltag der Stadt ein.
Nach Darstellung der Steuerungsgruppe beginnt Fairtrade oft im Kleinen, etwa beim Einkaufen oder bei alltäglichen Entscheidungen. Gerade diese vielen einzelnen Entscheidungen könnten gemeinsam viel bewirken – für mehr Fairness, Nachhaltigkeit und bessere Lebensbedingungen für die Menschen, die Produkte anbauen und herstellen.
Mitarbeit in Bad Waldsee möglich
Wer sich für Fairtrade und faire Themen in Bad Waldsee einbringen möchte, ist willkommen und kann sich bei der Stadtverwaltung melden.
Mitglieder der Fairtrade-Steuerungsgruppe
Auf dem Gruppenfoto sind die Mitglieder der Fairtrade-Steuerungsgruppe Bad Waldsee zu sehen.
- Hintere Reihe von links: Miriam Weiss (Jugend und Gemeinderat), Marion Bohner (Vertreterin der Landwirtschaft), Thomas Bergmann (Schulen), Veronika Linder (Katholischer Frauenbund).
- Vordere Reihe von links: Nadine Hauff (Stadtverwaltung), Eva Militz (evangelische Kirche), Lucia Vogel (Gemeinderat), Rosa Eisele (Vertretung ländlicher Raum).
- Auf dem Foto nicht vertreten: Erdmute Menge (Einzelhandel und Weltladen) und Christa Göbel (katholische Kirche).
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