Wohnungsbrand in Stuttgart-Feuerbach: Feuerwehr rettet drei Personen

Flammen aus dem Dachgeschoss, Wohnung nicht mehr bewohnbar – Maßnahmen nach rund zwei Stunden beendet

Von Herold-Team
Wohnungsbrand in Stuttgart-Feuerbach: Feuerwehr rettet drei Personen
KI-Symbolbild
KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Stuttgart-Feuerbach. Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus hat die Feuerwehr Stuttgart am Morgen drei Personen gerettet. Verletzt wurde niemand. Die betroffene Dachgeschosswohnung ist nach dem Einsatz nicht mehr bewohnbar.

Gegen 6.30 Uhr ging über den europaweiten Notruf 112 die Meldung über ein Brandereignis in dem Gebäude ein. Bereits auf der Anfahrt war nach Angaben der Feuerwehr eine deutliche Rauchentwicklung zu erkennen. Der Einsatzleiter erhöhte aufgrund der ersten Erkundung das Alarmstichwort.

Flammen schlugen aus dem Fenster

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus einem geöffneten Fenster der Dachgeschosswohnung. Die Wohnung war vollständig verraucht. Kurz nach dem Eintreffen der Feuerwehr kam es zu einer starken Brandausbreitung innerhalb der Wohnung.

In einem darunterliegenden Geschoss befand sich zu diesem Zeitpunkt eine dreiköpfige Familie. Die Einsatzkräfte retteten die drei Personen über den Treppenraum ins Freie. Sie blieben unverletzt.

Löscharbeiten und Kontrolle des Gebäudes

Um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern, setzte die Feuerwehr zunächst von außen Wasser durch das betroffene Fenster ein. Gleichzeitig gingen Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten und einem Löschrohr zur Brandbekämpfung in die Wohnung vor. Parallel wurde die Brandwohnung sowie das gesamte Mehrfamilienhaus nach weiteren Personen durchsucht.

Der Bewohner der betroffenen Dachgeschosswohnung befand sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Gebäude. Zusätzlich zu den Löscharbeiten belüftete die Feuerwehr das Haus. Einsatzkräfte mit Messgeräten überprüften die Räume auf mögliche Gefahren und Schadstoffkonzentrationen.

Nach rund zwei Stunden waren die Maßnahmen beendet. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, ein Kleineinsatzfahrzeug der Feuerwache 1, der Inspektionsdienst und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache 3 sowie ein Löschzug der Feuerwache 4.

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